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Medizin 1

1) ganzheitlich statt einseitig
2) Schulmedizin und alternative Heilverfahren als Partner


Über die Krankheit scheinen die Mediziner weitgehend die Gesundheit vergessen zu haben. Und Gesundheit ist etwas anderes als »Nicht-Krankheit«. Nicht allein nach Fehlern und Störungen, die zur Krankheit führen, sollen gesucht werden, sondern nach schöpferischen Kräft en, die seelische und körperliche Gesundheit ermöglichen:
Gesundheit als Schatzsuche im Dialog und der Suche nach Lebenssinn.
Die Natur lehrt uns, dass nur in der vielseiti gen Ganzheitlichkeit das gesunde Leben begründet ist: Die Einheit von KÖRPER, SEELE und GEIST.
Die neueren Konzepte sehen (etwas verallgemeinert) den Menschen als ein strukturiertes, nach außen offenes System, dessen Teile in wechselseitiger Beziehung zueinander, zur Gesamtheit und zur Außenwelt stehen. Faktoren, die hier einwirken, seien die eigene Person und seine Lebesweise (Ernährung, Bewegung, Stress), die soziale Umwelt (Partner, Familie, Beruf, Mitmenschen, Gesellschaft ), die natürliche Umwelt (Wasser, Boden, Luft , Klima), die künstliche Umwelt (Technik und Wissenschaften) und auch Übersinnliches (Religion, Glaube, Spiritualität).
Eine ganzheitlich orienti erte Medizin vertritt die Auffassung, dass die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten immer im Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus gesehen werden muss.


Die Frage nach dem Wesen der Ganzheit und nach dem Verhältnis des Ganzen zu seinen Teilen hat die Philosophie seit der Antike beschäftigt. Bereits Plotin (antiker Philosoph, 205 - 270 ) hatte auf die Einheit von Körper und Seele hingewiesen. Die häufig Aristoteles zugeschriebene Aussage „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ wurde so allerdings erst 1890 von dem österreichischen Philosophen Christi an von Ehrenfels geprägt. Eine einheitliche Definition von Ganzheitlichkeit sucht man vergeblich.
Im engeren Sinn handelt es sich bei der Ganzheitsmedizin um einen umgangssprachlichen Begriff - er ist nicht geschützt. Der Zuordnung verschiedener Heilmethoden liegen dann keine wissenschaftlich oder staatlich anerkannten Kriterien zugrunde.


Es betrachten sich z.B. auch die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), die anthroposophische Medizin oder Ayurveda als ganzheitliche Ansätze. Ganzheitlich leben bringt Sie dem Einklang von Körper, Geist und Seele
ein Stückchen näher. Behandeln oder Heilen in diesem Verständnis heißt also, gestörtes Gleichgewicht wiederherzustellen und nicht wegmachen einzelner störender Krankheitssymptome. Dabei werden Methoden der wissenschaftlichen Medizin mit denen der biologischen Medizin und alternati ve Heilmethoden mit Hilfe der Phsychotherapie zu einer einheitlichen Heilmethode kombiniert.
Das kennt man von früher unter dem alten Begriff des „Hausarztes“ !!!

 

Fachbeiträge

„Fußreflexzonen-massage - mein Standpunkt auf dieser Welt !“

von Elisabeth und Werner Ackermann, Heilpraktiker und Aikidomeister

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„Rebalancing - Therapie von Körper, Seele und Geist durch achtsame Berührung“

von Werner Ackermann – Heilpraktiker

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„Bioresonanz-Therapie“

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„Komplementär-Medizin
(sog. Alternativmedizin) - was versteht man darunter“

von Bernadette Epp-Wöhrl, Sehtrainerin, Heilpraktikerin

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„Komplementäre Augenheilkunde - Hoffnung und Hilfe für Patienten“

von Bernadette Epp-Wöhrl, Sehtrainerin, Heilpraktikerin

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„TCM - Traditionelle Chinesische Medizin“

von Marie-Theres Schweigerer, Heilpraktikerin, TCM-Therapeutin

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